Respekt vor der Umwelt.
Sorghum,
das ist sicher.

Sorghum: Eine Lösung gegen die Klimaerwärmung.

Dank seines leistungsstarken Wurzelsystems und seiner Evapotranspirationsregulierung fördert Sorghum hervorragend den Wasserbestand im Boden. Der Wasserbedarf ist gering.
Das Sorghum benötigt zwischen 400 bis 500 mm Wasser, die Wasserstresssresistenz ist gut. Auf Böden mittlerer Tiefe sind die Wasserbedürfnisse des Sorghums weit geringer als die anderer Sommerkulturen.

Düngungseffizienz.

Nur 100 bis 150 kg Stickstoff und 60 kg P, K werden benötigt, um die besten Erträge zu erzielen. Außerdem geht ein Großteil nach der Ernte wieder in den Boden zurück: 40% Stickstoff, 80-85% Kalium und 20-30% Phosphor. Die zuzuführende Menge wird je nach Ertragsziel bestimmt.

Schädlingsbekämpfung.

Durch die Einführung von Sorghum können bestimmte Schädlinge bekämpft werden. So ist z.B. bekannt, dass Sorghum gegen Nematoden sehr gut agiert. Weiterhin kann Sorghum in Gegenden mit starkem Diabroticadruck- (Westeuropa) und Macrophominadruck (Südeuropa) angebaut werden.

Eine Antwort auf Umwelt- und Agrarbeschränkungen durch die Rotation.

Mit seinem stark entwickelten Wurzelsystem, seiner Kapazität im Sommer zu wachsen und der großen Biomasseproduktion, hat Sorghum viele Vorteile in den Rotationen: Schutz des Bodens im Sommer und einfachere Unkrautkontrolle in den nachfolgenden Kulturen, dank der Konkurrenz durch sein grossflächiges Decken. Als Zwischenkultur im Frühling vermindert Sorghum im Winter die Bodenerosion und das Auswaschen von Stickstoff. Außerdem schützt Sorghum die Bodenstruktur.

CO2-Aufnahmefähig

Das Sorghum ist eine sogenannte C4-Pflanze, wie Mais und Zuckerrohr. Dank des Stoffwechselmechnismus hat es einen besseren Ertrag der Photosynthese – auch bei Trockenheit und hohen Temperaturen.

Weitere Nutzeffekte

Produktivität

Wasser

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