Europäische Genetik.
Sorghum,
das ist sicher.

Die europäische Genetik kann sich sehen lassen.

+ 1 %/ Jahr* seit 1990. Dies ist der Ertragsgewinn der europäisschen hybrigen Früh- und Mittelfrühgenetik.

+ Stabilität.* Die hybride Genetik hat zudem den Vorteil, ertragssicher zu sein, was Landwirte zu schätzen wissen, da es die Profitabilität der Kultur sichert.

*Beispiel Fraunkreich, Quelle: Arvalis 2015

 

Die europäischen Sorten entsprechen allen Bedürfnissen.

Der europäische Katalog ( EU und nicht EU) enthält ein weites und vielfältiges Angebot. Es gibt Körnersorghum und Futtersorghum für alle Absatzmärkte.

  • EU
  • Mehr als 300 eingetragene Sorten.
  • Körner- und Futtersorghum 95 % Hybride und 54 % Sortenerneuerung seit 2011.
  • Nicht EULänder
  • ungefähr 300 eingetragene Sorten.
  • Körner- und Futtersorghum, mit starker Sortenerneuerung seit 2014 vor allem mit hybriden Frühsorten, leistungsstärker und besser für das Kontinentalklima sind.

Die 8 Grundpfeiler der europäischen Auswahl:

1. Ertrag und Stabilität.
2. Frühreife, aber auch Toleranz gegen niedrige Temperaturen bei Ähren- und Blütenbildung.
3. Trockenheitstoleranz.
4. Halmbruchresistent, aber auch „stay green“ Charakter.
5. Schaderregerresistenz.
6. Schädlingsresistenz.
7. Körnerqualität: sehr geringer Gerbsäureanteil, Farbe und Körnertextur, Stärkeanteil, sanitäre Körnerqualität …
8. Tierfutterqualität: Digestibilität und Nährwert, Charakter BmR, Zuckergehalt …

Europäische Samenproduktion: Sehr anspruchsvolle Normen

  • Keimfähigkeit minimal : 80 % reine Aussaat (90 % im Durchschnitt in der europäischen Union)
  • Feuchte maximal: 14 % des Gewichts
  • Spezifische Reinheit minimal: 98 % des Gewichts (90 % im Durchschnitt in der europäischen Union)
  • Maximaler Gehalt an anderen Saaten: 0

Diese sehr strengen Normen und Minima sind die gleichen für Ausgangsmaterial und Basissaatgut.

Weitere Nutzeffekte

Umwelt

Alle Absatzmärkte

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